Architektur

CoMod folgt streng dem komponentenorientierten Ansatz. Das ermöglicht sowohl die

  • plattformübergreifende Verfügbarkeit (z.B. für Windows, OS/2, Sun Solaris, IBM AIX, HP UX, Linux, FSC Reliant etc.) als auch die
  • Nutzung aus unterschiedlichen Programmiersprachen (z.B. C++, Java, VB, .NET, SmallTalk, etc.).

Die einzelnen Module können individuell bereitgestellt werden. Unabhängig davon, ob Ihre Architektur einem 3-tier Ansatz oder einem FatClient-Prinzip folgt. Selbstverständlich ist CoMod auch für den Einsatz mit Applicationsservern (z.B. Tomcat, Bea Weblogic, IBM Websphere) freigegeben.

Einen Überblick über das Zusammenspiel der CIB office Module vermittelt Ihnen folgende Grafik.

 

 

Nachfolgend finden Sie zwei Beispielszenarien im Serverumfeld.


Die Flexibilität der Komponenten ermöglicht eine optimale Anpassung an Ihre Bedürfnisse.

CoMod in einer J2EE Serverarchitektur


CoMod in einer MTS Serverarchitektur

Mit einem Klick auf das Bild startet die Animation

 

Haben Sie ein anderes Umfeld? Lassen Sie uns die optimale Einbindung gemeinsam definieren.