Die Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung schreitet voran, doch gerade bei sensiblen Dokumenten sind höchste Anforderungen an Datenschutz, IT-Sicherheit und Compliance zu erfüllen.
CIB Blog
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Der AI Thought Leader Summit @ CIB Group, der am 30. Oktober in München stattfand, war ein beeindruckendes Treffen von Vordenkern. Es fand ein wahrer Austausch von Ideen, Erkenntnissen und Inspirationen rund um die Zukunft der künstlichen Intelligenz statt.
Am 1. September 2025 tritt in Österreich ein Gesetz in Kraft, das die Verwaltung und den Staat grundlegend verändern soll. Das neue Informationsfreiheitsgesetz samt verfassungsrechtlicher Bestimmungen schafft das Amtsgeheimnis ab und führt das Grundrecht auf Zugang zu Informationen für alle ein.
Letzte Woche haben wir unsere Lösungen zur automatisierten Dokumentenanonymisierung mit künstlicher Intelligenz beim Madrid Innovation Lab (MIL), dem Referenzzentrum der Stadt Madrid für künstliche Intelligenz und andere DeepTech-Technologien, in Madrid vorgestellt.
Letzte Woche haben wir einen zweitägigen Workshop mit Dr. Ross King und seinem Team in den Räumlichkeiten des AIT Austrian Institute of Technology in Wien abgehalten.
Künstliche Intelligenz (KI) ist eine Schlüsseltechnologie der Digitalisierung. Längst ist sie in unserem privaten Alltag präsent – beispielsweise in Gestalt von Sprachassistenten. Auch in Unternehmen hält KI zunehmend Einzug. Einige Menschen verfolgen diese Entwicklung mit einer diffusen Besorgnis.
Unternehmen, die künstliche Intelligenz entwickeln und nutzen möchten, benötigen geeignete Trainingsdaten für die individuellen Anforderungen je nach Branche und Anwendungsfall. Oftmals haben diese jedoch einen Personenbezug und fallen damit in den Anwendungsbereich der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO).