Ende Januar fand zum zweiten Mal in Folge das Expertentreffen der KI-Szene bei CIB in München in Kooperation mit den Munich Datageeks statt.
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In der heutigen Geschäftswelt ist künstliche Intelligenz ein entscheidender Faktor für den Erfolg von Unternehmen. Als Vorreiter in der KI-Forschung entwickelt und implementiert CIB seit Jahren erfolgreich innovative KI-Lösungen für die Digitalisierung.
CIB doXiview ist eine KI-gestützte Anwendung, die einige typische PDF-Bearbeitungsschritte automatisiert: Sie schwärzt sensible Daten, erstellt ZUGFeRD-Rechnungen aus einfachen PDFs und macht gescannte Dokumente maschinenlesbar.
Yann LeCun, Chief AI Scientist bei Meta AI Research und Silver Professor am Courant Institute of Mathematical Sciences der New York University, einer der führenden Köpfe und Pioniere auf dem Gebiet des Deep Learning, gab am vergangenen Freitag in der Bayerischen Akademie der Wissenschaften in München einen faszinierenden Ausblick auf die Zukunft dieser aufstrebenden Technologie.
Letzte Woche haben wir einen zweitägigen Workshop mit Dr. Ross King und seinem Team in den Räumlichkeiten des AIT Austrian Institute of Technology in Wien abgehalten.
Künstliche Intelligenz (KI) ist eine Schlüsseltechnologie der Digitalisierung. Längst ist sie in unserem privaten Alltag präsent – beispielsweise in Gestalt von Sprachassistenten. Auch in Unternehmen hält KI zunehmend Einzug. Einige Menschen verfolgen diese Entwicklung mit einer diffusen Besorgnis.
Immer mehr Dokumente werden heute digitalisiert, um sie zu archivieren oder zu teilen. In der Regel geschieht dies durch Scannen oder Abfotografieren. Schlechte Belichtung, Verwackeln oder eine zu geringe Auflösung können jedoch dazu führen, dass die Lesbarkeit beeinträchtigt wird.
Obwohl es im öffentlichen Sektor bereits entsprechende Vorgaben für die barrierefreie Zugänglichkeit von Dokumenten gibt, befinden sich die Verwaltungen in dieser Hinsicht noch auf einem weiten Weg. Auch in der Privatwirtschaft werden nach wie vor Millionen nicht barrierefreier PDF-Dokumente bereitgestellt oder in der Kundenkommunikation eingesetzt.
Unternehmen, die künstliche Intelligenz entwickeln und nutzen möchten, benötigen geeignete Trainingsdaten für die individuellen Anforderungen je nach Branche und Anwendungsfall. Oftmals haben diese jedoch einen Personenbezug und fallen damit in den Anwendungsbereich der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO).